Wie ich die Welt rette oder es zumindest versuche…

Green Planet!













Mein 7 Punkte Plan zum Umweltschutz

Kurz und Knackig!

1) Kleidung Second-Hand kaufen

2) wegschmeißen von Lebensmitteln vermeiden

3) bewusster einkaufen – Schluss mit unnötigem Konsum!

     = minimalistisch leben

4) das Auto stehen lassen

5) weniger bis gar kein Fleisch essen

6) Leitungswasser trinken

7) meinen Garten Bienenfreundlich/Insektenfreundlich gestallten













1) Unikate statt Massenware!

Im Jahr 2020 werde ich Einzelhandelsgeschäfte meiden.

Mein Kleiderschrank ist voll, selbst nachdem ich eine große Tüte voll Klamotten aussortiert habe.

Darum werde ich gelegentlich auf Flohmärkten oder Kleidertauschbörsen stöbern gehen. Dort finde ich hoffentlich das ein oder andere Schmuckstück.

Vorteil, für mich muss keine neue Kleidung produziert werden, stattdessen verlängere ich das Leben von Klamotten die sonst möglicherweise entsorgt werden würden.

Außerdem liebe ich ausgefallene individuelle Teile, diese finde ich Second Hand.

Habe ich es tatsächlich durchgezogen?

Erfahre hier mehr über meinem Selbstversuch: ( https://www.wunschfeder.de/du-machst-den-unterschied/1-jaehrige-einkaufssperre/ )





2) Unsere Wegwerfgesellschaft …

Du kennst das vielleicht auch, bei deiner Suche im Kühlschrank stößt du auf einen Joghurt, der irgendwie ganz nach hinten gerutscht ist. Jetzt ist sein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten.

Du greifst den Joghurt und willst ihn in den Müll befördern – Stopp!

Nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, bedeutet das nicht, das der Joghurt schlecht ist.

Ich würde den Becher öffnen und schauen ob mein Jogurt normal ausschaut und riecht. Ist das der Fall, probiere ich eine Löffelspitze. Schmeckt er normal, so esse ich ihn auf und freue mich, das ich Geld gespart habe und nichts wegschmeißen musste.

Meinen Einkauf plane ich ganz genau um zu vermeiden, das Lebensmittel verderben und entsorgt werden müssen.





3) Unnötige Konsumkäufe vermeiden!

Minimalistisch leben!

Meine Freundin erzählt mir von ihrer neuesten Anschaffung. Eine ultra stylische Yogamatte die total funktionell und mega gut sein soll. Schnell bin ich Feuer und Flamme und will schon auf den Bestellbutton im Internet klicken. Da mache ich mir bewusst, dass ich bereits eine Yogamatte besitze. Diese erfüllt ihren Zweck vollkommen. Optisch macht sie nicht ganz so viel her, aber ist das nicht unrelevant?

Darum frage ich mich inzwischen vor jedem Kauf, ob dieser wirklich zwingend notwendig ist.

Ich habe festgestellt, dass es wahnsinnig befreiend ist weniger „Dinge“ zu besitzen. Aus diesem Grund fällt es mir nicht schwer auf neue Anschaffungen zu verzichten. Stattdessen freue ich mich über das, was ich bereits besitze.





4) Drei in eins – für die Umwelt!

Herrlich!

Mir weht ein laues Lüftchen um die Nase, die Sonne scheint und ich bin bestens gelaunt.

Gerade schlage ich 3 Fliegen mit einer Klappe, denn ich fahre mit dem Fahrrad meine 8 km zur Arbeit.

Neben den 60 Minuten Bewegung am Tag, bin ich mindesten genauso lange an der frischen Luft. Außerdem schone ich die Umwelt, da mein Auto schön in der Garage stehen bleibt.

Ach ja, ganz nebenbei spare ich Geld, weil ich viel weniger tanken muss.

Also worauf wartest du noch?





5) Gemüse ist mein Fleisch!

Mit Fleisch zu kochen erschien mir einfacher. Vermutlich, weil ich es so kennen gelernt und mich nie anderweitig umgeschaut habe.

In Zeiten des Umweltschutzes überdenke ich meine alten Gewohnheiten und bin bereit auf Fleisch zu verzichten.

(Noch) nicht komplett, denn einem leckeren Schnitzel mit Soße Hollandaise könnte ich wohl nicht widerstehen… Aber weniger Fleisch zu essen würde mir nicht schwer fallen. Schließlich habe ich festgestellt, dass vegetarische Gerichte verdammt lecker sein können.





6) Flüssiges Gold aus dem Hahn

Manchmal machen wir uns selbst das Leben schwer…

Warum Schleppen wir uns mit schweren Kisten ab, wo wir es doch so viel einfacher haben könnten? Mein Mann und ich sind inzwischen dazu übergegangen, unser Leitungswasser in Glasflaschen abzufüllen. Es ist einfach wunderbar. Wir sparen uns das Tragen der Kisten und schonen gleichzeitig die Umwelt, da für uns keine Plastikflaschen mehr produziert oder recycelt werden müssen.





7) „Hier summe ich“

Unter diesem Motto gestalte ich gerade meinen Garten.

Durch die Nutzung von Unkrautfolie nehme ich vielen Insekten ihren Lebensraum. Dadurch haben Vögel Schwierigkeiten Nahrung zu finden, wenn sie sich von jenen Insekten ernähren.

Ein klares „Nein!“ von mir zur Unkrautfolie.

Super Tipp von meiner Mama…

sie sagte mir: „Wo Pflanzen sind, kann kein Unkraut wachsen.“

Ein wunderbarer Hinweis, welchen ich im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt habe.

Neben meinen Rosen habe ich weitere hübsche Pflanzen und wunderschön blühende Bodendecker gekauft. Das Unkraut hatte kaum eine Chance zu wachsen. Nur sehr vereinzelt musste ich tätig werden und dieses rausziehen.

Regentanz für meine Blumen…

Unsere Sommer werden immer wärmer und trockener!

Mein Regentanz hat leider nicht funktioniert, von daher habe ich 2 Möglichkeiten:

1. Jeden Tag meine Beete bewässern und Unmengen an Wasser für meinen Garten verschwenden.

Oder

2. Pflanzen wählen, die besser mit Wärme und Trockenheit zurechtkommen.

Ich habe mich für letzteres entschieden.

Summ summ summ…

Viele blühende Pflanzen sollen meinen Garten schmücken um Bienen und Hummeln Nahrungsquellen zu bieten.

Schaue dir hier mein Gartenprojekt an: (Link folgt, Seite ist noch in Arbeit)